Freitag, 2. Dezember 2016

Ein *SchaumKrönchen* und ResteVerwertung


Es war eigentlich anders geplant.
Ich wollte mich schon längst wieder gemeldet haben.
Aber das Leben passiert eben, während man Pläne schmiedet...

So war ich durch meine Knie-Op. (mehr noch durch die Thrombose im Bein, die meinte, sich noch einmischen zu müssen!) doch ein wenig länger außer Gefecht gesetzt, als ich das vorher so gedacht hatte. Da ich mein Bein am Schreibtisch nicht hoch legen konnte, musste die Arbeit am Computer eben warten. Nun ja, jetzt geht es ja wieder so einigermaßen.

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Umso mehr freue ich mich über die vielen kleinen Strickstücke, 
die während dieser Zeit "mit Bein hoch" entstanden sind.

Als letztes angefertigt, aber hier an erster Stelle zeige ich euch das

*SchaumKrönchen*


Ein Loop, den man nicht doppelt um den Hals legt,
der aber mit einem Durchzugband gerafft werden kann.



Dieses Band kann romantisch verspielt sein, wie die Spitze mit den Perlmuttknöpfen an den Enden oder aber ganz einfach und lässig in Form von dicken Schnürsenkeln in deiner Lieblingsfarbe.
Wenn du magst, fertigst du eine Kordel aus dem selben Garn 
oder nimmst ein feines Satinband.
Da kannst du deinen Ideen freien Lauf lassen und / oder immer mal wechseln.

Wem dieser Tüddelkram mit dem Band nicht gefällt, 
der nimmt vielleicht lieber eine schöne Spange zum Raffen,
so wie hier diese aus Kokosnussschale.



Ich habe hier das "Küstengarn" (Landpartie in der Farbe Meerglas) 
von oceanandyarn verwendet. 


Eine kuschelig weiche Baby-Alpaka-Wolle. 50 g / 100 m LL.
Verbrauch ca. 130 g.
100 g würden also reichen, wenn man den Loop noch enger strickt,
so dass er nur wie ein kuscheliger Kragen getragen wird (ohne Raffung).
Die Anleitung hierfür ist fertig und wird für 2,50 € als PDF verschickt.
Es ist NICHT der KüstenLoop von der Karte auf dem Foto.

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Und hier noch ein paar kleine "MaschenWerke"

 Eine "ResteMütze",
ganz einfach und schnell gestrickt...




...ein weiterer Loop, diesmal "in lang" für 2 x um den Hals,
ebenfalls aus der o.g. "Landpartie" vom "Küstengarn" 
(Farbe 'Rote Grütze') und einem anderen ResteGarn...



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Ganz schnell hat man auch diese herrlichen Stirnbänder gestrickt.
Ich liebe im Moment das kleine Perlmuster,
das macht sich auch hier ganz gut.



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In meiner alten Knopfkiste beherberge ich so viele wunderschöne alte Knöpfe,
die hier und da dann gerne auch zum Einsatz kommen.
In der Kiste sieht sie ja keiner... ;o)

In Grau und Schwarz sind noch einige Stirnbänder mehr entstanden,
die auch bereits alle schon weiter gegeben wurden.

Für alles, was man für Kopf und Hals so zum Wärmen und Schmücken braucht,
kommen die Wollreste bei mir zum Einsatz.
Macht echt Spaß!

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Diese Mütze habe ich nach Anleitung gestrickt,
und das auch mit der dafür empfohlenen Wolle "Gobi" von ZITRON.
Ich bin total glücklich damit.
Sieht man das??


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Da habe ich nun auch wieder Reste... reicht bestimmt noch für ein Stirnband.

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Endlich - nach etlichen Monaten (oder sogar Jahren?!) - 
hängt der umfunktionierte Uhrenkasten als kleines 
VitrinenSchränkchen nun in unserem Wohnzimmer!
Ich hatte ihn vor langer Zeit mal beim Trödler in Dänemark gekauft,
das Uhrwerk ausgebaut, ein wenig geschliffen und gereinigt, neu geölt,
dann kam ein Brettchen rein als Zwischenboden - fertig!




Ein weiterer Uhrenkasten steht noch in der Werkstatt...

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So, ihr Lieben, das war´s dann erstmal für heute.
Ich muss wieder an die Nadeln, 
noch eine *Josefine* für eine ganz liebe Frau fertig stricken.


Ich wünsche euch allen eine besinnliche (restliche) Adventszeit
und, falls ich mich vorher nicht mehr melde,
ein wundervolles Weihnachtsfest mit euren Lieben!



Nehmen wir uns ein Beispiel an der Natur und kommen ein wenig zur Ruhe.
Letztendlich liegt es doch an uns selbst, was wir draus machen.
Ich zum Beispiel versuche gerade zu akzeptieren, 
dass ich in diesem Jahr nur wenig in der Küche stehen kann
um Plätzchen zu backen. Ist halt so.
Dann essen wir auch nicht so viel Süßkram... 
Tut auch mal ganz gut.


Alles Liebe euch!
Bleibt gesund!

Eure Karin
(die farbenfrohe Henrijette)


Mittwoch, 5. Oktober 2016

Dänemark rund - es geht weiter...


Fast ganz im Norden Dänemarks angekommen,
wollten wir natürlich auch die Füße ins Wasser halten.
Und das selbstverständlich dort, wo Nord- und Ostsee sich vereinen.
Wetter war immer super. Sonne pur - aber viiieeel Wind da oben
und deshalb auch echt viel Sand in der Luft. 
Aber egal.
Wir wollten bis an die Spitze.
Und das hat sich echt gelohnt !!!
Grenen - ein magischer Ort.


Bin immer noch von den Farben fasziniert!
So ein blauer Himmel, so ein türkisfarbenes Wasser und so ein weißer Sand...
In dem Moment gab es für mich nichts Schöneres!
Bis zu dem Augenblick, als wir sehen konnten, was - nein - wer uns da empfängt.


Richtig - es sind drei Seehunde!
Anscheinend ist es einer ihrer Lieblingsplätze,
denn ein Schild weist darauf hin, 
ausreichend Abstand zu den Tieren zu halten.
Und so rückte einer nach dem anderen Tourist bis ran an die "Grenze",
um seine Fotos zu schießen.
Somit konnten wir unseren Plan, den einen Fuß in die Nord- und den anderen
in die Ostsee zu stellen, nicht umsetzen.
Vor 20 Jahren lagen diese Fellnasen noch nicht da,
da ging das noch. ;o)
Dieser Anblick ist doch unbezahlbar, oder?!

Am nächsten Morgen wurde alles wieder im Wohnmobil verstaut,
weil wir unsere Zelte hier abbrechen wollten.
Vorher jedoch genossen wir noch das Frühstück im Freien 
bei wieder mal sommerlichen Temperaturen. 
Zu Hause hatten wir es bis dahin noch nicht geschafft, draußen zu frühstücken.
Viel zu kalt oder zu windig.


Das nächste EtappenZiel ist Loekken (meine Tastatur besitzt leider nicht die dänischen Buchstaben...oder ich finde sie nur nicht).
Loekken ist ein bekannter und beliebter Urlaubsort und bei diesem Bombenwetter
 waren natürlich nicht nur wir noch unterwegs... 
Wir wollten Schwägerin und Schwager besuchen,
die auch gerade dort ihren Urlaub verbrachten.

Diese dänischen Ferienhäuser sind einfach fantastisch.
Dieses hier auf jeden Fall !!!




Nach 2 Stunden suchten wir uns dann ein Plätzchen für die Nacht.
Der Campingplatz, den wir im Vorfeld auserkoren hatten,
hatte leider geschlossen - er steht zum Verkauf... :o(

Vorher genossen wir aber noch einen gemeinsamen Spaziergang am Strand
und ich sammelte natürlich wieder ein paar Mupfeln...


Die hier machen gerade Pause.


Und jetzt haltet euch fest, damit ihr nicht auch noch weg fliegt !
Hihi - fliegende Menschen und Hunde... :o)




Ja - manchmal vergesse ich, wie alt ich bin und auch, dass ich solche Kapriolen
mit mein kaputten Knie nicht machen sollte.
Die Quittung für solche Aktionen bekomme ich meist postwendend...
Joy kann sowieso höher springen als ich. ;o)
Dass hier mein Kopf nicht mit drauf ist, lag übrigens nicht am Fotografen.
Ich wusste gar nicht, was ich für Grimassen ziehen kann...!

Okay, dann doch lieber StrandSchätze sammeln.


Ein türkisfarbenes "MeerGlas"!!!
Hatte ich bis dahin noch nie gefunden.
Große Freude!!!

Nach 2 Nächten südlich von Loekken zuckelten wir weiter Richtung Süden.
Eine Nacht standen wir ganz alleine auf einem Parkplatz am Strand.
Am nächsten Morgen wollten wir weiter nach Fjaltring.
Ein Fleckchen Erde, wo es uns immer wieder mal hin zieht.
Es war mitten in der Woche und wir waren so blauäugig zu glauben, 
dass wir wahrscheinlich auch hier alleine sein würden.
Hahahahahahahahahahaha.....!!
Träum weiter, Karin!


Unser "StammPlatz" wartete aber anscheinend auf uns. :o)


Nochmal Lust auf einen Sonnenuntergang?


Das war der Blick aus unserem WoMo.
Unbezahlbar!

Aufgrund der Tatsache, dass hier so viel Betrieb war und wir noch so einige Stationen auf der Liste hatten, blieben wir nur eine Nacht und fuhren weiter durch die traumhafte Dünenlandschaft,


legten eine Pause am Noerre Lyngvig Fyre ein,
um ein Eis zu essen und Joy mal ein Bad zu gönnen.



Nächstes Ziel und letzte Station in Dänemark sollte Vejers Strand werden.
Die CampingSaison geht zu Ende und so hatten wir dort auf dem 
Campingplatz am Strand die Qual der Wahl,
wo wir unsere *Rosy* abstellen sollten.
Luxus-Probleme...tztztz.
Wir wurden aber fündig. :o)


Das ist übrigens der Mond...
Wir waren noch am Strand zum Sonnenuntergang - der wievielte...???


Ein Blick über die Dünen - und dann DAS hier...!


Yeah! Ein SUPER Schnappschuss!
Ein Käferchen! :o)

Das Örtchen Vejers Strand ist klein, aber mit einigen Geschäften und Lokalen.
Und was soll ich sagen - es gibt auch ein Wollgeschäft!


Dass es tatsächlich mehr Sommer als Spätsommer war,
zeigt doch ganz eindeutig dieses Foto!
Nein - das sind nicht wir.
ICH hatte meinen Badeanzug nämlich nicht dabei.
Dafür Fliesjacken, Regenjacke, Wanderstiefel, Ohrenwärmer... hahaha!



Wahnsinn, oder?!
Wir konnten es eigentlich gar nicht glauben,
dass wir mit dem Wetter so ein Glück hatten.

Jetzt noch mal typisch dänisch...
Erinnert mich irgendwie auch an unser Zuhause. :o)


Die Entscheidung, unser nächstes Ziel auszusuchen,
wurde uns durch den Wetterbericht abgenommen.
Eigentlich wollte ich gerne noch in Ribe Station machen,
aber das ließen wir bleiben.
Stattdessen besuchten wir noch Freunde im Grenzgebiet,
allerdings nicht, ohne vorher noch in 
Dänemarks hyggeligstem WollLaden gewesen zu sein!

HO STRICK in dem klitzekleinen Ort Ho.
Ja - so kann es auch in einem Wollgeschäft aussehen!!!



Einfach schnuckelig!
Die Chefin ist eine total nette Frau, die perfekt meine Sprache spricht.
Vielleicht sollte ich noch mal einen Anlauf nehmen und dänisch lernen.
Mein erster Versuch in der VHS war kläglich gescheitert...

Noch ein Blick von außen auf das ehrwürdige Gebäude


und auf meine Ausbeute, die sich aber in Grenzen hielt.
Hatte allerdings nichts mit dem Angebot im Laden zu tun,
das war groß genug. ;o)



Das war unsere Reise durch Dänemark.
Somit ist unsere ReiseZeit für dieses Jahr auch beendet.
Die *Rosy* kommt wieder in ihre Garage, 
nachdem sie morgen sicherlich den neuen TÜV-Stempel bekommt.
Wir planen dann mal für 2017.
Allerdings muss ich vorher auch noch in die "Werkstatt" und mein Knie machen lassen, damit ich im nächsten Jahr dann gut wandern kann, 
wenn wir es hoffentlich endlich mal wieder schaffen, 
in die Alpen zu fahren.
In den letzten zwei Jahren platzten diese Pläne aufgrund des Dauerregens.
Nun denn - wir lassen uns überraschen.

Vielleicht schaffe ich noch einen neuen Bericht,
bevor ich nächste Woche in die Klinik gehe,
denn ich muss unbedingt noch von "Rathjens Depot" berichten!

Bis dahin alles Liebe!

Eure Karin 



Montag, 3. Oktober 2016

Dänemark rund...


...wer kommt mit??
Wenn du magst, darfst du uns hier auf unserer Rundreise durch Dänemark begleiten, die wir in unserem HerbstUrlaub, der eigentlich ein SommerUrlaub war, unternommen haben. 

Los ging es am 4. September am Nachmittag.
Wir hatten vorher noch Besuch, daher kamen wir erst später los als geplant.
Da das Wetter aber sowieso echt mies war, hat es uns nicht gestört.

Wir hatten also unser "SternMobil", die *Rosy*, gepackt - und los ging´s.
Zur ersten Übernachtung steuerten wir den WohnmobilStellplatz in Apenrade an. Nicht gerade ein Highlight, aber nur für eine Übernachtung völlig okay. 
Beim Spaziergang mit Joy fielen mir dann auch gleich zwei nette Applikationen auf, die einen alten Kutter zierten:

***

Ob hier auch gemeutert wird...? ;o)

Am nächsten Morgen wurde ich von einem grellen Licht geweckt.


Der Regen hatte sich verzogen und es schien ein herrlicher Tag zu werden!
Umso schöner, weil es mein erstes Geburtstagsgeschenk war.
Zum Auspacken gab es diese Dinge hier:


Meine Schwester kann soooo toll nähen!
Daaaanke, Ina!!!

Nach dem Frühstück zuckelten wir weiter Richtung Norden.
Unser Plan war es, an der Ostsee hoch bis Skagen zu fahren 
und an der Nordsee wieder zurück.
Hierfür hatten wir zwei Wochen Zeit.
Das nächste Ziel war ein Campingplatz in der Nähe von Ebeltoft.


Wir suchten uns ein Plätzchen mit Aussicht.
Oberhalb der Steilküste konnten wir auf die Ostsee blicken
und auf das kleine Inselchen Hjelm.

Tagsüber so...


...und abends so...


Wir blieben zwei Nächte und genossen die Ruhe und Spaziergänge am Steinstrand,
an dem ich natürlich mal wieder nur mit gesenktem Kopf und gaaanz langsam lief, 
weil es ja so viele schöne Steine gab, insbesondere "Hühnergötter", 
die Steine mit Loch.


***


Nach einem atemberaubenden Abendhimmel genossen wir am nächsten Morgen den Sonnenaufgang.
Der Himmel sah aus wie ein Aquarellgemälde. 
Es war kurz vor 5 Uhr morgens 
und ich hatte schon die ersten Glücksgefühle des Tages.


Hammer, oder?!
Wir genossen tagsüber unser AussichtsPlätzchen und faulenzten. :o)


Am nächsten Tag wollte ich wieder den Morgenhimmel genießen,
jedoch begann dieser Tag gaaanz anders - aber nicht weniger schön!


Die Sonne zeigte sich erst später.
Aber das hier war auch so atemberaubend schön!
In Natura noch viel mehr.

Tschüss, du kleine Insel. Wir wollen weiter.
Der nördliche "Zipfel" von Dänemark hat so viel Schönes zu bieten,
wie zum Beispiel dieses Gebäude hier:
Der Krudttarnet (Pulverturm), erbaut von 1686-1690, 
das Wahrzeichen von Frederikshavn.


Aber erstmal mussten wir unseren nächsten Campingplatz erreichen.
Das war ein rund angelegter Platz. Echt schön! 
Und vor allen Dingen nicht so viel Betrieb - Nachsaison eben!

***
(Quelle: kayac.com)
(Im Hintergrund sieht man die große Wanderdüne "Rabjerg Mile" und die Nordsee)

Noch bemerkenswerter als die Form des Platzes sind Küche, Waschküche und Sanitärbereich. 
Großzügig, sauber und echter Luxus für einen Campingplatz, finde ich.


Viele GeschirrspülPlätze U-förmig an den Außenwänden,
genau so viele Kochstellen mittig im Raum
und - wie man im Bild hinten sehen kann - 4 Backöfen und 2 Microwellengeräte.
Solch ein Angebot hatte ich vorher noch auf keinem Campingplatz gesehen.

Auch die Waschküche ließ keine Wünsche offen.


3 Waschmaschinen und 3 Trockner - alles in die Wand eingebaut.
Vorne links ist ein Waschplatz für Handwäsche
und vorne rechts ein Tisch zum Wäsche legen und...


Jaaa! Ihr seht richtig!
Wer es selbst im Urlaub nicht lassen kann, 
der hat auch hier die Möglichkeit, seine Kleidung zu bügeln...
Ich gehöre definitiv nicht dazu. ;o)
Weitere "Bonbons" auf dem Platz sind ein Hallenbad mit extra Kinderbecken
und ein Schwimmbecken im Freien, ein Minigolfplatz und ein kleiner Laden.

Noch mal ein SatellitenFoto, auf dem ihr sehen könnt, wo wir uns gerade befinden.

(Quelle: Kartenmaterial auf meinem I-Phone / TomTom)

Unser erstes Ziel am nächsten Tag wurde die Wanderdüne,
hier links neben unserem Standort gut zu erkennen.
Am Tag darauf ging es bis an die Spitze, nach Grenen,
dort, wo Nord- und Ostsee sich umarmen.


Der Aufstieg gestaltete sich für mich (und mein Aua-Knie) etwas schwierig...
Eigentlich ziemlich doll schwierig!
Und da ich meinen Fahrradkorb nicht einfach verlassen wollte,
musste der natürlich mit.


Irgendwo oben angekommen, sind Joy und ich erledigt - aber glücklich!!!
Hier blieben wir sitzen, bis "Herrchen" von seiner ErkundungsTour zurück war.



Auf dem nächsten SatellitenFoto sieht man beide Zugänge zur Düne.
Wir wählten den unteren.
Ich finde es unglaublich und total aufregend, wie sich so eine Wanderdüne
durchs Land fortbewegt. Irgendwann wird auch Rabjerg Mile an der Ostsee ankommen und wieder im Wasser verschwinden. Aber das dauert noch...

(Quelle auch hier wieder mein I-Phone)

***
Abends radelten wir noch zum OstseeStrand, 
den wir fast ganz für uns alleine hatten.





Und das alles erlebten wir bei traumhaftem Wetter und hochsommerlichen Temperaturen!

Ich hoffe, es hat euch bis hierher gefallen.
Für heute ist das genug Material.
Im nächsten Post geht es dann nach Grenen in den äußersten Norden Dänemarks
und wieder zurück nach Deutschland, allerdings an der Nordsee entlang.
Das wird noch mal schön, sage ich euch!

Bis dahin schwelge ich noch ein wenig in Erinnerung an den tollen September 2016
und stricke natürlich - was sonst. ;o)


Herzlichst, eure Karin
(die farbenfrohe Henrijette)