Montag, 17. August 2015

Heimreise mit "Aaaah" und "Ooooh"...

 
Warum habe ich eigentlich nicht so viel Zeit, wie ich gerne hätte?
Und das, obwohl ich keiner geregelten Arbeit nachgehe... hüstel ...!
Ich könnte nämlich schon wieder so viele Dinge hier berichten,
aber zuerst ist noch die Fortsetzung des letzten Posts dran - die Heimreise.
Da müsst ihr jetzt durch, weil es einfach noch so schöne Erlebnisse waren.
 
Mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein, bedeutet für uns auch RUHE.
Ruhe während wir unterwegs sind.
Keine Hektik auf den Straßen.
Wenn möglich, die Autobahnen meiden und die Landschaft genießen.
Denn nur so entdecken wir auch die schönen Fleckchen Erde.
 
Ich wollte mir schon immer mal einen "Rundling in echt" ansehen.
Also sollte die erste Übernachtung im Wendland stattfinden.
Ein bisschen Stöbern in den Stellplatzführern und wir wurden fündig.
Gibt es doch tatsächlich einen "Mini-Rundling" mit dem netten Namen
 
 
Ich als alte Strickerin fand das natürlich mehr als passend für mich,
dort einen Stopp einzulegen.
Und nicht nur, dass das Dörfchen so reizvoll, weil so klein, ist.
Nee, der Stellplatz, der uns vorgeschlagen wurde, ist auf einem ganz besonderen Hof.
 
 
Der Regenbogen-Hof ist ein familienfreundlicher und behindertengerechter Ferienhof.
Wer sich hier nicht wohl fühlt, ist selbst schuld. Wirklich.
Es sei denn, man legt Wert auf Luxus und Komfort.
Wir lieben das Andere, das Einfache und Natürliche.
Und da waren wir hier genau richtig. :o)
 
 
 
 
Der Hof besteht aus mehreren Häusern. Eine wirklich tolle Anlage mit Zimmern und Appartements. Für die Kinder gibt es einen extra angelegten und zentral gelegenen "Wasserspielplatz", ein kleiner Teich, sehr niedrig und mit Steg und kleinem Boot.
Und weil zur Zeit keine Kinder da waren, nutzten diesen herrlichen Wasserspielplatz (mit ausdrücklicher Erlaubnis des Hausherrn) unsere Joy und ihr neuer Spielgefährte, der Hofhund, dessen Namen ich leider vergessen habe. Zwei Labbis im Hundeparadies.
"Bitte, nehmt den Hund von der Leine! Unser .... freut sich doch so, dass endlich jemand zum Toben da ist!" Das hört man als Hundebesitzer nicht oft. Also überließen wir die Beiden ihrem Glück. ;o)
 
 
 
 
Es gibt auch noch Ziegen, Schafe und Hühner.
 
 
 
 
Da hinten im Wald ist ein Abenteuerspielplatz für Kinder !
Und dann gibt es noch dieses hier:
 
 
 
 
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Und die Betreiber bieten sogar lockere Tanzkurse für Salsa an !
Neben unserem Wohnmobil in einem Busch sah ich das hier:
 
 
 
Mehrere Deckenlvon Terrinen als Baumschmuck. :o)
 
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Am nächsten Morgen versorgte uns der Hauswirt mit frischen Brötchen. Prima Service! Nach dem Frühstück und Hundespaziergang ging es weiter Richtung Norden - erst mal bis nach Dömitz.
Hier können wir einfach nicht vorbei fahren. Wenn wir in der Nähe sind, wird dort auch Station gemacht und ein Stadtrundgang. Die Festung hatten wir uns bisher noch nicht angesehen, darum stand sie diesmal mit auf dem Plan.
 
 
 
 
Diese Stadt fasziniert mich immer wieder mit ihrem ganz besonderen Charme.
Ich fühle mich dann stets in eine andere Zeit zurück versetzt und genieße es.
 
 
 
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...und natürlich schlendern wir auch jedes Mal an unserem Lieblingshaus vorbei.
 
 
 
 
Am Folgetag auf der Tour weiter Richtung Norden las ich im Vorbeifahren einen Ortsnamen, der bei mir "Klick" machte und ein "Moment mal!" entlockte.... Zurow stand auf dem Schild.
Ich erinnerte mich an einen Artikel, den ich gerade erst in der *LandIDEE Wohnen &Deko* gelesen hatte. Dort wurde von einem Hofladen berichtet. Und der Ortsname war irgendwie hängen geblieben. Also wurde die Route kurz geändert und dieser Ort angesteuert, wo wir den *Storchenhof* der Familie Sauer suchten und fanden.
Ich liebe es ja, wenn ich einen Ort oder ein Geschäft, von dem ich gelesen oder gehört habe, dann auch besuchen kann. Mir selbst ein Bild machen.
Ist es tatsächlich so wie beschrieben??
Und hier kann ich das wirklich unterschreiben.
Am Hofladen stand auf einer kleinen Tafel, dass man am Wohnhaus klingeln sollte. Aber Frau Sauer hatte uns und unser Wohnmobil längst bemerkt und kam auch gleich raus.
Wir stöberten im Laden und tätigten - glücklich über die vielen leckeren Dinge, die dort angeboten wurden - einen prima Einkauf. Die ganze Hofanlage hat uns fasziniert. Alles ist mit soviel Liebe dekoriert, dass ich hin und weg war. Frau Sauer meinte, wir sollen uns ruhig umsehen, dort hinten sei der Blumengarten, dort die Picknick-Ecke, da die Rinder, dort die Gänse... usw.
Am liebsten hätte ich mir natürlich auch das Wohnhaus angesehen, wovon es in der Zeitschrift so nette Bilder zu sehen gab. Aber ich weiß mich ja zu benehmen...! ;o)
Habe ein paar Eindrücke festgehalten...
 
 
 
 
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Mit unserem Einkauf bestückt steuerten wir den nächsten Schlafplatz an.
Eine kleine Bucht ganz in der Nähe von Wismar.
Oberhalb eines Campingplatzes, der hauptsächlich von Dauercampern genutzt wird, durften wir die Rosy auf einer großen Wiese platzieren. Aufgrund der Hanglage hatten wir somit auch beste Aussicht aufs Wasser. Um uns herum Kornfelder, wie ich sie aus Kindertagen kenne...mit vielen Blumen.
 
 
 
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Außer uns kam dann nur noch ein weiteres Wohnmobil.
Eine total nette Familie mit drei Kindern, die - bis sie ins Bett mussten - mit Joy getobt haben.
 
 
 
 
Eine Familie mit einem ganz besonderen Wohnmobil...
...und die zu Hause in zwei alten Zirkuswagen lebt.
Glückliche Menschen !!
 
 
 
 
Die dunklen Wolken zogen nur vorüber...
Es gab noch ein wundervolles Abendprogramm über der Ostsee!
 
 
 
 
Am nächsten Tag ging es nach Hause.
Und auf dieser Tour entstand sowohl im Kopf als auch in der Umsetzung die *Lola*.
 
 
 
 
Mit dem Schal bzw. der Stola hatte ich euch ja bereits bekannt gemacht.
Doch vorher beendete ich noch diesen kleinen Pulli für unseren Piet.
Bund und Ärmel werden bei Bedarf verlängert, die Weite ist dafür schon vorgesehen.
 
 
 
 
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Jetzt versteht ihr vielleicht, weshalb ein Post für unseren Juni-Urlaub nicht ausreichte. ;o)
 
Gestern Abend sind wir von einem erlebnisreichen WochenendAusflug zurück gekommen. Diesmal nicht mit Wohnmobil sondern mit der Bahn.
Es ging in eine kunterbunte und lebendige Stadt im Norden...
KOPENHAGEN.
 
Davon dann beim nächsten Mal.... ;o)
 
Tschüss für heute !
 

Montag, 10. August 2015

Alles anders...


...als geplant.
So verlief unser diesjähriger SommerUrlaub.
Ursprünglich den Gedanken im Kopf, mit unserer *Rosy* wieder nach Österreich zu fahren, diesmal allerdings ins Kaisergebirge, hielt uns letztendlich das unaufhörliche Regenwetter davon ab. Nicht nur Regenwetter - es uferte bekanntlich in Unwetter aus und brachte so einige Erdrutsche mit sich.
 
Wie so oft schon, schickte mir das Schicksal oder wer oder was auch immer, auch jetzt wieder einen Hinweis. In diesem Fall war es unsere Tageszeitung am Samstag, wo auf der letzten Seite immer herrliche ReiseTipps vorgestellt werden. :-)
Ein Ort namens Glurns, gelegen in Südtirol, manifestierte sich in meinem Kopf und in meinem Herzen. Ich war hin und weg von den Fotos und dem Bericht.
Eine der kleinsten Städte in den Alpen. Eine Stadt aus dem Mittelalter mit komplett erhaltener Stadtmauer.
 
 
Schnell das Ipad genommen und den Wetterbericht beäugt - prima! Alles bestens!
"Schatz, wir starten morgen nicht in Richtung Österreich sondern nach Südtirol - nach Glurns !" Es gibt dort auch einen tollen Stellplatz direkt an einem Bach oder kleinen Fluss.
 
Joy sitzt gerne als Erste im Wohnmobil - nicht, dass sie noch vergessen wird...! ;-)
 
 
Wir freuten uns wie Bolle und fuhren am ersten Tag also erst mal Richtung Süden.
Um den vielen Baustellen und Staus auf der A7 auszuweichen, ging es auf die B404, dann auf die A24 Richtung Berlin, umfuhren die Hauptstadt aber westlich und wählten unser erstes Quartier für die Nacht in Coswig an der Elbe. Ein prima Platz direkt am ElbeUfer, liegt zwischen Dessau und der Lutherstadt Wittenberg.
Für uns ist es wichtig, dass wir einen "hundetauglichen" Platz finden. Also nicht mitten in der Stadt und wenn´s geht, auch nicht auf einem asphaltierten Parkplatz, sondern gerne auf einer Wiese.
 
 
Eigentlich wollten wir am nächsten Tag einen Zwischenstopp bei meiner lieben Freundin Catrin (ihr kennt sie als knitcat) und ihrem Mann machen. Aber ich fuhr bereits mit einem blöden Husten von zu Hause los, der über Nacht leider zu einer ausgewachsenen Bestie wurde. So fühlte ich mich jedenfalls, bellte ununterbrochen und konnte kaum sprechen, mein Schädel hämmerte und ich wollte diesen gemeinen Virus niemandem ins Haus schleppen - der Catrin schon gar nicht.
So kam die Überlegung, ob wir wieder nach Hause fahren oder uns irgendwo ein Plätzchen suchen, wo ich niemanden mit meinem Gekläffe störe. Hinzu kam der Wetterbericht - die Unwetter waren in Südtirol angekommen und Glurns war inzwischen auch von heftigen Gewittern heimgesucht worden, was laut Wetter-App die nächsten 7 Tage anhalten sollte. Na super! Irgendwie sollten wir wohl nicht in den Süden...
Kurzes Telefonat mit Catrin und der Plan wurde geändert.
Kehrt Marsch - erst mal Richtung Norden!
Ich wollte es aber meinem Mann nicht antun, schon wieder den Urlaub abzubrechen, weil mich wieder so eine fiese Grippe heimgesucht hat (wie bereits im Frühjahr). Also ging es nicht links an Berlin vorbei sondern rechts (östlich) und dann weiter bis nach Peenemünde. Dort am Hafen ist ein für uns perfekter Stellplatz - hier und da stand ein Wohnmobil - ich störte also niemanden.
 
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Es gefiel uns wirklich ausgesprochen gut dort. Hatte mich auch noch in einer Apotheke mit ausreichend Mittelchen eingedeckt, so dass es jetzt eigentlich nur noch besser werden konnte. Allerdings teilte man uns am nächsten Tag mit, dass sich der Platz nun in den kommenden Tagen füllen würde, da hier das alljährliche Heavy Metal Open Air stattfinde... OH NEIN...!!!
Nix für uns. Und für den Hund schon gar nicht.
Tja, und da mein Mann schon immer mal "rüber machen" wollte, - also an der Polnischen Ostseeküste entlang fahren - hatte ich jetzt wohl keine andere Wahl, als ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Ich selbst hätte es nicht vorgeschlagen, weil mir leider immer wieder diese Berichte von den Autodiebstählen durch den Kopf gehen...nein - sie sind dort richtig fest verankert. Es machte mir richtig Bauchschmerzen zu wissen, dass wir uns jetzt dorthin begeben wollten. Panik machte sich breit. Aber wisst ihr was? Es ist alles unbegründet. Ich wurde eines Besseren belehrt. Lauter herzliche Menschen und ein traumhaft schöner Küstenstreifen!!!
In Swinemünde ging es über die offene Grenze und dann weiter bis nach Rewal.
 
 
Schaut euch mal diesen Strand an ... ist das nicht ein Träumchen?!
 
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Wetter genial, Hunde sind willkommen und es ist noch keine Hochsaison,
also auch noch nicht überfüllt.
 
 
Und Joy ist ein absoluter Wasserhund. :-)
Aber wehe, wenn sie raus kommt... sie kommt ganz dicht ran... und dann aber...!
 
 
Gerne wären wir nach unserem viertägigen Aufenthalt hier in Rewal noch weiter bis nach Danzig gefahren. So Stück für Stück. Aber dann kam die Info, dass meine Mama sehr krank geworden war. Ich wollte meine Schwester bei der Pflege zu Hause ablösen. Wir hatten uns ganz bewusst gegen einen Krankenhausaufenthalt entschieden, was auch gut war.
So fuhren wir mit der Rosy dann wieder die kurz vorher erst gefahrene Route Richtung Berlin an, machten noch eine Nacht Zwischenstopp in Burg bei Magdeburg, denn die 700 km konnten wir nicht mal eben an einem Tag fahren. Nicht mit dem Wohnmobil und schon gar nicht mit Hund. Wir haben schließlich keine Klimaanlage in der Rosy...
In dem Ort Burg fanden wir einen Stellplatz in einem privaten Garten. Jawoll, das gibt es. Eine große Wiese hinterm Haus, ein "historisches" Gartenhaus mit Klöchen und Dusche - sehr urig ! ;-) Aber wieder perfekt für uns mit Hund.
 
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Ein Teich auf dem Grundstück war die Bühne für etliche Frösche, die uns am Abend ein wundervolles Konzert gaben. Natur pur.
 
Am nächsten Morgen ging es dann gleich weiter bis nach Bad Karlshafen zu den Eltern. Und da es dort auch einen Campingplatz gibt, der direkt an der Weser liegt und sogar eine Wiese nur für Wohnmobile hat, machten wir es uns dort gemütlich. Das dritte Wohnmobil von rechts ist die Rosy. :-)
 
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Ein Blick vom Platz über die Weser an die DampferAnlegeStelle, auf die alte Schleuse zum Hafenbecken und direkt dahinter "unsere" Kirche.
Dort wurde ich konfirmiert und wir wurden getraut.
 
 
Das helle Gebäude oberhalb des Dampfers oben am Waldrand ist die ehemalige Grundschule.
Dort wurde ich eingeschult. Ach ja... das ist lange her...
 
 
Bad Karlshafen ist eine alte Hugenottenstadt, gegründet 1699 von Landgraf Karl zu Hessen-Kassel für die protestantischen Flüchtlinge aus Frankreich, die Hugenotten, vertrieben vom Sonnenkönig, Ludwig XIV. Umgeben vom Reinhardswald und dem Solling bietet Bad Karlshafen auch viele schöne Wanderwege durch die Wälder. Als Kind spielte ich oft im Friedenstal, in das man hier über diese Treppe gelangt...
 
 
"Es geht uns gut"
 
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Und noch ein Foto aus dem Internet - Bad Karlshafen von oben.
 
 
Leider hat die Stadt im Laufe der letzten Jahre immer mehr ihren Charme verloren, weil kleine Geschäfte schließen mussten aufgrund eines neu errichteten Einkaufszentrums am Ortsrand. Man ist dem Trend gefolgt. Seitdem stehen viele Geschäftsräume in der Innenstadt leer und verfallen leider immer mehr. Jedes Mal, wenn ich meinen Heimatort besuche, könnte ich heulen, weil es mir so weh tut, wie sich dort alles entwickelt hat. Klar, es gibt seit Jahren eine inzwischen recht bekannte und sehr beliebte Therme im Ort, wegen der die Menschen von weither anreisen. Aber dafür wurde das Freibad geschlossen, welches ich wirklich schmerzhaft vermisse! Dort haben wir ALLE schwimmen gelernt. Meine Geschwister, Cousins, Cousinen, Freunde und auch noch unsere Kinder. Und nun? Eine Ruine, die nicht mal beseitigt wird. Direkt neben dem Campingplatz. Oh - ich merke, dass ich aufhören muss. Nur noch "höher, schneller, weiter". Aber hier läuft was verkehrt. Es ist ein Kurort, ein Sole-Heilbad. Die Häuser müssen instand gehalten und belebt werden. Ich finde es ein Trauerspiel, was ich vorfinde, wenn ich dort durch die Straßen gehe. Es war ein schleichender Prozess - aber so kann das doch nicht weiter gehen!
Ich sehe es gerade sehr deutlich am Beispiel meiner Eltern, 84 und 88 Jahre alt. Sie überlegen, wie sie demnächst noch den Einkauf schaffen. Was sonst "um die Ecke" war, ist jetzt am Ortsrand und für die Beiden zu Fuß nicht mehr zu bewältigen. Es gab einen Milch- und Käseladen, mehrere Metzger, kleine Lebensmittelläden, Schuster, Frisöre, Schuh- und Bekleidungsgeschäfte, sogar einen Kurzwarenladen hatten wir. Elektrogeschäfte, einen Tapeten- und Farbenhandel und Haushaltswaren-Geschäfte gab es. Und auch zwei Handarbeitsläden! Nix ist mehr davon da. Stattdessen Leerstand...
Bad Karlshafen ist wunderschön. Trotzdem! Und dieser Ort lebt vom Tourismus. Gerade deshalb muss dort ein Umdenken stattfinden. Aber wie? Und wer macht den Anfang?
Junge Leute - ab in die Provinz! Das Handwerk und die kleinen Geschäfte sind doch wieder am Kommen! Handwerker waren es auch, die Landgraf Karl damals ganz bewusst hier ansiedelte. Darum traut euch! Kauft ein Haus und erhaltet es. Oben wohnen, unten arbeiten. So, wie es früher auch war. Ich bin inzwischen zu alt, sonst würde ich es vielleicht wagen. Eine Idee hätte ich... ;-)
 
Tut mir leid, jetzt ist mein schöner Reisebericht in eine Richtung gegangen, die nicht geplant war. Aber es sind die Dinge, die mich berühren, die ich auch hier zum Ausdruck bringe.
 
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Der Mama geht es inzwischen wieder gut und wir konnten noch gemütlich unsere Heimreise antreten mit kleinen Zwischenstopps hier und da.
Aber davon berichte ich demnächst.
Denn anders als geplant verlief nun auch dieser Reisebericht. Und ich möchte euch nicht zu sehr strapazieren mit dem ausgiebigen Lesestoff. 
Daher sage ich für heute erst mal Tschüss!
Ich hoffe, ihr bleibt mir trotzdem treu.
 
Lasst es euch gut gehen! Ich mache das auch!
 
Eure Karin - die natürlich unterwegs auch gestrickt hat... ;-)